Neues Einführungsvideo über Scia Concrete Section 2.1

Datum: 
Montag, 2 Februar, 2015
Region: 
International

Basierend auf der leistungsfähigen Scia Design Forms-Plattform, bringt es eine neue Qualität der Ausgabe: der Anwender kann alle Teile der Berechnung, Formeln und Austausch in Echtzeit im Bericht überprüfen. Die Ausgabe enthält Bilder, Spannungs-/Dehnungsdiagramme entlang der Querschnittshöhe, Position der neutralen Faser, Interaktionsdiagramme usw. Dies bietet eine hohe Transparenz, was die Ingenieure inzwischen von modernen Berechnungsprogrammen erwarten.

Klare interaktive Benutzeroberfläche Der Eingabedialog ist in mehrere Register nach der Standard-Arbeitsweise des Ingenieurs unterteilt. Nach Änderungen der Eingabe (Querschnitt, Bewehrung, Belastung, etc.), wird die Ausgabe in Echtzeit aktualisiert, so dass der Ingenieur eine unmittelbare Rückmeldung bekommt. Mehrere Levels der Ausgabe stehen zur Verfügung, von kurz bis detailliert zeigt es jede Formel interpretierbar nach EC2. Diese Ausgabe kann in MS Word oder PDF exportiert, gedruckt oder in einen Scia Engineer-Report eingefügt werden.

Bewehrungsbemessung und Nachweise nach EN1992 Was Scia Concrete Section zusätzlich besonders macht, ist die Tatsache, dass man sowohl bemessen, als auch vorhandene Bewehrung nachweisen kann. Die internen Algorithmen sind sehr mächtig und können folgendes bemessen:

  • Sowohl Längs- und Schubbewehrung
  • Für jede Querschnittsform
  • Für jeden Lastzustand: Normalkraft + zweiachsige Biegung + zweiachsigen Schub

Nachdem die Bewehrung ermittelt wurde, kann der Anwender sehr einfach auf die Nachweise schalten. Die errechnete oder modifizierte Bewehrung wird nach GZT und GZG geprüft: Grenzzustand der Tragfähigkeit

  • Response-Nachweis: Basierend auf der Grenze der Spannungen/Dehnungen
  • Kapazitätsnachweis: Basierend auf den Widerstandskräften vom Interaktionsdiagram
  • Schubbewehrungsnachweis: Mit der Möglichkeit des Nachweises auf 2-achsigen Schub
  • Torsionsnachweis: Mit automatischer Erstellung eines dünnwandigen Querschnitts – auch für beliebige Querschnitte
  • Interaktionsnachweis: Zusammenfassender Nachweis aller GZT Lasten
  • Stützen nach Th. II. O.: Neuberechnung der Schnittgrößen basierend auf der Schlankheit

Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit

  • Rissbreitennachweis: Möglichkeit des Nachweises für selbstdefinierte Rissbreiten
  • Grenzspannungsnachweis: Nachweis Spannung/Dehnung unter Kurz- und Langzeitlasten
  • Stabdurchbiegung: Durchbiegungsnachweis – mit der Möglichkeit auf Berücksichtigung der Langzeitlasten